Neurodermitis

  • Neurodermitis bei Kindern – Schlafstörungen vermeiden

    Schlechter Schlaf und seine Folgen

    Neurodermitis ist mehr als eine Hautkrankheit. Die chronisch-entzündliche Erkrankung fordert die betroffenen Patienten in allen Lebensbereichen. Weit verbreitet sind Schlafstörungen, wenn die trockene und entzündete Haut auch nachts unerträglich juckt. Doch wer nachts keine Ruhe findet, für den wird es noch schwerer, den kräftezehrenden Alltag zu überstehen.

  • Allergien

    Allergien© mkrberlin - stock.adobe.comAus gutem Grund spricht man bei Allergien von einer Volkskrankheit. Man schätzt, dass es mindestens 20 bis 30 Prozent Allergiker in Deutschland gibt.1 Die häufigste Allergie bei Erwachsenen ist Heuschnupfen. Es folgen Asthma und das Kontaktekzem. Bei Kindern sind atopische Erkrankungen, zu denen Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma gehören, am häufigsten.

    Auslöser einer allergischen Reaktion (Allergene) sind Pollen von Bäumen und Gräsern, Bestandteile im Hausstaub, in Tierspeichel, -haaren und Insektengift, Substanzen aus Nahrungsmitteln, Kosmetika oder Gebrauchsgegenständen – alles normalerweise harmlose Stoffe auf der Umwelt, auf die unser Abwehrsystem übertrieben heftig reagiert. Die Folge sind Fließschnupfen, tränende Augen, Atemnot, Hautausschläge und -schwellungen, Übelkeit oder Durchfälle, je nachdem, wo der hauptsächliche Kontakt mit den Allergenen stattgefunden hat.

    Noch immer weiß man nicht genau, was die eigentliche Ursache für die allergische Reaktion ist. Allerdings sind die Abläufe und die auslösenden Faktoren weitestgehend bekannt. Das bedeutet: auch wenn eine ursächliche Therapie und Heilung der Allergie nach wir vor nicht möglich ist, können die Krankheitszeichen der Allergie meist gut behandelt werden. Zudem gibt es eine Reihe von vorbeugenden Maßnahmen, um schwere allergische Reaktionen zu vermeiden.

    Auf www.dha-allergien.de erklären wir wie den Ablauf einer allergischen Reaktion und die verschiedenen Allergietypen. Sie erfahren, warum manche Menschen ein höheres Allergierisiko haben als andere, warum es manchmal gar nicht so leicht ist, das auslösende Allergen zu finden und wie sich die Symptome lindern lassen. Ein wichtiger Aspekt, der insbesondere Kinder mit einem hohen Risiko betrifft, ist die Allergievorbeugung. Auch dazu gibt es viele Erkenntnisse und ganz praktische Empfehlungen.

    1 Weißbuch Allergie in Deutschland

     

  • Chronisches Handekzem: Auch für Jugendliche ein Thema

    Schmerzende, juckende und aufgerissene Hände – ein chronisches Handekzem beeinträchtigt etwa jeden Zehnten unter uns. Auch bei Kindern und Jugendlichen ist das Handekzem weit verbreitet, wie die Auswertung von Studienergebnissen zeigt.

  • Neurodermitis - was Kinder und Jugendliche besonders belastet

    Den Alltag mit Neurodermitis zu meistern, ist für viele der betroffenen Kinder und Jugendlichen eine Kraftanstrengung. Die entzündlichen Ekzeme und der quälende Juckreiz sind nicht nur eine körperliche Belastung. Sie haben auch Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und das gesamte Gefühlsleben. Junge Patienten nehmen dies allerdings oft anders wahr, als Erwachsene vermuten.

  • Einsatz kleiner Moleküle

    Neue Therapien bei entzündlichen Hauterkrankungen

    Um die Immunreaktion bei entzündlichen Hauterkrankungen besser unter Kontrolle zu bringen, versucht man, gezielt die Signalwege zu unterbrechen, die den Entzündungsprozess auslösen und in Gang halten. Neben Antikörpern, die bei mittlerer bis schwerer Neurodermitis und bei Psoriasis erfolgreich eingesetzt werden, kommen vermehrt kleine Moleküle zum Einsatz, die sich gegen spezielle Enzyme, die Januskinasen (JAK), richten. Wie wirken diese speziellen Enzyme, welche Vorteile haben JAK-Hemmer und welche Einsatzgebiete sind in Zukunft möglich?

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