Hautschutz

  • Haltbarkeit von Kosmetikprodukten

    Mindestens haltbar bis... – die meisten Verbraucher nehmen diesen Hinweis bei Lebensmitteln sehr ernst. Doch wie sieht es bei Kosmetikartikeln aus, die ja durchaus auch empfindliche und verderbliche Inhaltsstoffe enthalten können? Auch bei ihnen sind auf den Verpackungen Angaben zur Haltbarkeit zu finden.

  • Windeln – Stress für die Haut

    Empfehlungen zum Hautschutz und zur Hautpflege

    Die Windeldermatitis, die man bei Älteren besser Inkontinenz-assoziierte Dermatitis (IAD) nennt, ist recht verbreitet und für die Betroffenen mit Schmerz und Leid verbunden. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) empfiehlt sorgfältige Pflege und Hautkontrolle.

  • Hautschutz und frühe Behandlung

    Berufsbedingte Handekzeme

    Berufsdermatosen wie das berufsbedingte Handekzem machen europaweit rund die Hälfte, bei jungen Menschen bis zu 90 Prozent der Berufskrankheiten aus. Um Arbeitsausfälle und Berufsunfähigkeit möglichst zu vermeiden, ist der betriebliche Hautschutz gesetzlich vorgeschrieben. Zu welchen Maßnahmen sind Arbeitgeber verpflichtet? Wer übernimmt die Kosten für Hautschutz, Hautpflege und Behandlung?

  • Eingecremt? Na klar!

    Damit Sonnenschutz selbstverständlich wird

    Sonnenbrand ist uncool. Sonnenschutz ist clever. Sonnencreme, Sonnenbrille, Sonnenschirm und Sonnenhut – viel mehr braucht es dafür nicht.

  • Haut und Sonne

    Haut und Sonne© Aleksej - stock.adobe.comSonne tut gut – aber nur, wenn wir sie wohldosiert genießen. Wie gefährlich der sorglose Umgang mit zu viel Sonne auf der Haut sein kann, zeigen die aktuellen Zahlen zu den Hautkrebsneuerkrankungen in Deutschland. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. sind im Jahr 2018 über 232.000 Menschen in Deutschland neu an Hautkrebs erkrankt. Bei den meisten von ihnen lautete die Diagnose heller Hautkrebs (nicht-melanotischer Hautkrebs), der früh erkannt gut Heilungschancen hat. Bei fast 23.000 Menschen wurde jedoch der weitaus gefährlichere schwarze Hautkrebs (malignes Melanom) diagnostiziert. (Quellen: Krebsdaten nicht-melanotischer Hautkrebs, Krebsdaten malignes Melanom)

    Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen ist trotz der massiven Aufklärungskampagnen zum Sonnenschutz nur schwach rückläufig. Dabei ist es recht einfach, das Hauptrisiko für Hautkrebs deutlich zu senken. Jede Form von Sonnenschutz, sei es der Schattenplatz, der Sonnenhut und das Auftragen von Sonnencreme, trägt dazu bei, dass die Belastungen der Haut durch die UV-Strahlen reduziert werden.

    Auf unserer Themenseite haben wir Übersichten und Empfehlungen zum Sonnenschutz zusammengestellt. Darüber hinaus finden Sie Informationen zur Belastung der Haut durch UV-Strahlung, zu Hautkrebs und Lichtdermatosen.

     

  • Chronisches Handekzem

    Chronisches Handekzem© Andy Nowack - stock.adobe.comHandekzeme zählen zu den häufigsten Hauterkrankungen. Man schätzt, dass in Deutschland etwa jeder Zehnte die Erkrankung aus eigener Erfahrung kennt. Kein Wunder – ist die Haut an den Händen doch tagaus, tagein hohen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere regelmäßiger Wasserkontakt, mechanische Reizungen und Kontakt mit Schadstoffen können die Haut so angreifen, dass ihre eigenen Schutz- und Reparaturmechanismen versagen.

    Nicht immer sind es jedoch allein äußere Faktoren, die das Entstehen eines Handekzems auslösen. Manche Menschen haben eine erbliche Veranlagung für empfindliche Haut mit der Neigung zu Ekzemen und allergischen Reaktionen.

    Erste Anzeichen für ein Handekzem sind eine extrem trockene Haut an den Händen, die mitunter zu schuppen beginnt. Anschließend können sich juckende Bläschen bilden, oder es kommt zu schmerzhaften feinen Einrissen oder Verhornung. Bei starker Ausprägung können die Betroffenen nicht richtig zugreifen und sind in ihren alltäglichen Aktivitäten massiv eingeschränkt. Dies kann auch im Beruf zum Problem werden, vornehmlich dann, wenn das Handekzem chronisch wird. Daher ist es wichtig, ein beginnendes Handekzem früh zu erkennen und Maßnahmen zur angepassten Hautpflege und zum Hautschutz zu ergreifen. Abhängig von der Ausprägung des Handekzems kann zusätzlich eine antientzündliche Therapie erforderlich sein.

    Auf unserer Seite www.dha-handekzem.de erklären wir die Zusammenhänge zwischen Hautbelastung, akuten Auslösern und Ekzembildung und geben Hinweise zur Vorbeugung eines Handekzems. Besonderes Augenmerk gilt dem Hautschutz im beruflichen Umfeld sowie Hautpflegemaßnahmen. Für Berufstätige ist der Exkurs zum Thema Hautarztverfahren interessant: Dort wird erläutert, was beim Verdacht auf ein beruflich bedingtes Handekzem zu tun ist und welche Ansprüche ein betroffener Arbeitnehmer geltend machen kann. Außerdem erfahren Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten es derzeit gibt.

     

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