Gesundheitsinformationen

  • Aufklärung und Impfung von Teenagern

    Humane Papillomviren mit hohem Risiko

    Die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV), die Gebärmutterhals- oder Analkrebs und Kopf-Hals-Tumoren verursachen, gibt es seit mehr als 15 Jahren. Sie ist wirksam, verträglich und für Mädchen und Jungen von 9 bis 14 Jahren empfohlen. Die Impfquote ist hierzulande jedoch zu niedrig. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) ruft dazu auf, das HPV-Impfangebot stärker bekanntzumachen. Auch Besuche bei der Hautärztin oder dem Hautarzt können genutzt werden, um sich gegen HPV impfen zu lassen.

  • Lungensport – Teil der Asthmatherapie

    Patienten zu mehr Bewegung motivieren

    Asthmapatienten sollten in Bewegung bleiben. Das verbessert ihre Lungenfunktion, verringert die Asthmasymptome und wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus. Ideal ist Lungensport in einer Lungensportgruppe. Voraussetzung dafür ist eine fachärztliche Untersuchung, bei der die Belastbarkeit und die Voraussetzungen für das Sportprogramm überprüft werden.

  • Rosa, grün oder gelb?

    Was die Farbe des Rezepts verrät

    Die Verbraucherzentrale NRW erklärt die verschiedenen Rezepte und zeigt, wie Menschen mit geringem Einkommen bei Arzneimittelkosten sparen können.

  • Seien Sie anspruchsvoll!

    Seriöse Gesundheitsinformationen im Internet

    Wer gesundheitliche Probleme oder Fragen hat, geht zum Arzt – oder informiert sich zunächst im Internet. Doch wie zuverlässig ist die Informationsquelle Internet? Qualitätssiegel sollen helfen, seriöse Inhalte zu erkennen. Eines ist aber sicher: Die Recherche im Internet ersetzt nicht das Gespräch mit dem Arzt.

  • Schlechte Luft in Großstädten

    Feinstaub- und Stickstoffbelastung: Asthmarisiko für Kinder

    Menschen mit FFP2-Maske – das ist inzwischen ein vertrautes Bild. Doch die Maske schützt nicht nur vor Viren. Sie hält auch feinste Partikel zurück. Unabhängig von der aktuellen Coronalage scheint es daher angebracht, dass vor allem Kinder in Großstädten und in der Nähe verkehrsreicher Straßen mit Maske unterwegs sind.

  • Was heißt eigentlich COPD?

    Dauerhaft verengte Atemwege

    Etwa 6 von 100 Erwachsenen haben eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, kurz: COPD. Bei ihnen sind die Atemwege ständig verengt. Das führt zu Husten, Auswurf und Atemnot bei Belastung. Die COPD ist nicht heilbar, lässt sich aber gut behandeln. Am wichtigsten ist, nicht zu rauchen, da Tabakrauch die Hauptursache ist. Medikamente zum Inhalieren helfen gegen Atembeschwerden und können plötzliche Verschlechterungen verhindern. Körperliche Aktivität und das Erlernen von Atemtechniken sind ebenfalls fester Bestandteil der Behandlung.

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